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Ereignisse | 2019Kirchgemeindeversammlung vom 14. November 2019

Kirchgemeindeversammlung vom 14. November 2019

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Gemeinsam an der Zukunft der Kirche arbeiten

 

Die Kirchgemeindeversammlung vom 14. November hat den Voranschlag 2020 mit einem Steuerfuss von 19 % einstimmig genehmigt. Das war aber die einzige Routine. Die Kirchgemeinde hat sich für die Namensänderung in „Reformierte Kirche Surbtal“ ausgesprochen. Patricia Voirol-Deppeler tritt von ihrem Amt als Kirchenpflegerin zurück; Jeannine Albanbauer konnte als neues Mitglied gewählt werden und alle Mitglieder der Kirchgemeinde sind eingeladen, am Workshop „Fresh-up“ aktiv die Zukunft der Kirchgemeinde mitzugestalten.

 

Zur Begrüssung der 34 Stimmberechtigten „bauten“ die Mitglieder der Kirchenpflege symbolisch an den Grundmauern der Kirche und stellten ihre Tätigkeit im Rahmen der Kirchenpflege auf humorvolle Art vor.

 

Die Sachgeschäfte

Mit dem Voranschlag 2020, der auf einem unveränderten Steuerfuss von 19 % basiert, haben die Stimmberechtigten auch einen Betrag für die Aussenbeleuchtung bei der Kirche und dem Weg zum Kirchgemeindesaal, die Anschaffung einer Unkrautvernichtungsmaschine und die Finanzen für „hellhörig – Konzertreihe H. Birrer Legat“ für die erste Musiksaison bewilligt.

 

Rücktritt, Verdankungen und Wahlen

Mit Bedauern musste die Kirchenpflege den Rücktritt von Patricia Voirol-Deppeler aus familiären und beruflichen Gründen auf Ende Jahr zur Kenntnis nehmen. Sie wird jedoch auch in Zukunft als freiwillige Helferin im Rahmen des Kidstreffs und der Chinderchile anzutreffen sein. Roger und Annelies Bremer haben in den vergangenen zwei Jahren zuverlässig die Publikationen im Schaukasten im Zentrum Schmitte in Lengnau bewirtschaftet. Weil sie aus Lengnau wegziehen, haben sie den Schlüssel und die Aufgabe abgegeben.

Als neues Mitglied der Kirchenpflege konnte einstimmig Jeannine Albanbauer aus Endingen, die vielen schon aus dem „Fiire mit de Chliine“ bekannt ist, gewählt werden. Alle vier wurden jeweils mit einem Blumenstrauss und einem herzlichen Applaus verdankt bzw. willkommen geheissen.

 

Neues Erscheinungsbild und neuer Name

Mit dem neuen einheitlichen Erscheinungsbild der Reformierten Kirchen im Kanton Aargau sind die Logos der Kirchgemeinden anzupassen. Diese Anpassungen sind auch eine gute Gelegenheit, über den zukünftigen Namen der Kirchgemeinde zu entscheiden. Die Rückmeldungen aus verschiedenen Gesprächen mit Mitgliedern der Kirchgemeinde und der eingesetzten Arbeitsgruppe waren ein klares Zeichen. Die Mehrheit sprach sich für „Reformierte Kirche Surbtal“ aus. So wird die Verbundenheit im Surbtal betont. Der neue Name wurde ohne Gegenstimme bei zwei Enthaltungen genehmigt. Die Einführung dürfte auf Ende 2020 erfolgen, denn bis dahin sollte sowohl das Büromaterial aufgebraucht als auch die Homepage dem neuen Erscheinungsbild angepasst sein.

 

Rückblick und Ausblick

Mit eindrücklichen Fotos reisten die Anwesenden durch die Aktivitäten des letzten halben Jahres, zum Beispiel das Mitsommerfest, die Kunstwanderung, das Dankfest für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, das „Tut-gut-Wochenende“ in Montmirail, der Klezmer-Gottesdient, der ökumenische 11vor11-Gottesdienst in Unterendingen und die beiden Abende zum Jom Kippur.

Der Ausblick startete mit der aktuell statt findenden Reihe der Erwachsenenbildung zum Thema Ökumene, dem Chinderchile-Advent gemeinsam mit dem 11-vor-11 Gottesdienst am 1. Dezember um 5 vor 5 gefolgt von der ökumenischen Adventsfeier für Seniorinnen und Senioren vom 11. Dezember in Tegerfelden. Bei den Weihnachtsgottesdiensten sollte die neue Akustikanlage bereits getestet und einsatzbereit sein. Dies umso mehr, als am 21. März 2020 das erste Konzert der Reihe „hellhörig – Konzertreihe H. Birrer Legat“ mit den Soulteens aus Thun stattfinden wird.

 

Grosse Baustelle

Zu Beginn der Versammlung hat die Kirchenpflege an den Grundmauern gebaut. Pfrn. Birgit Wintzer lud alle ein, gemeinsam weiterzubauen und zwar beim Workshop „Fresh-up“ vom 29. Februar 2020. In diesem Workshop wird der Frage nachgegangen: Wie wollen wir Gottesdienst feiern? Hier können alle Anliegen vom Wunsch nach traditionellen Gottesdiensten über Sondergottesdienste, Fragen der Bibelauslegung und der Wunsch nach verschiedenen Musikformen unter fachkundiger Leitung von Dr. Jochen Kaiser diskutiert werden. Jochen Kaiser ist Kirchenmusiker und Liturgiewissenschaftler, Beauftragter für Musik und Gemeindeentwicklung der Reformierten Kirche des Kantons Zürich und begleitet diesen Prozess. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, sich einzubringen. Flyer liegen in der Kirche aus und für Informationen steht das Pfarramt gerne zur Verfügung.

 

Geselliges Beisammensein

Beim anschliessenden Apéro blieb genügend Zeit für Anregungen, den gegenseitigen Gedankenaustausch und um das gemütliche Beisammensein zu geniessen.

 

19.11.2019/hab